3D-Drucker Test Vergleich

3D-Drucker Test – Das sind die 10 besten 3D-Drucker

3D-Drucker für privat und mehr – der 3D-Drucker-Vergleich

Dreidimensionale Objekte verwirklichen kannst du mit einem 3D-Drucker. Vom Spielzeug bis zum Ersatzteil ist mittlerweile vieles möglich. Ein großes Spektrum erwartet private Nutzer.

Mittlerweile bekommt man etliche 3D-Drucker zu kaufen. Zu unterschiedlichen Preisen und Funktionen. Darum haben wir dir hier die 10 besten 3D-Drucker aufgelistet.

Wir haben zwar keine eigenen Tests durchgeführt, aber andere Portale verglichen. Sollte bei Öko Test oder Stiftung Warentest ein 3D-Drucker Test vorhanden gewesen sein, so findest du dies natürlich auch in unserem Artikel.

Das sind die 10 besten 3D-Drucker

ELEGOO MARS UV LCD 3D Drucker mit 3,5 Zoll Smart Farbtouchscreen Offline-Drucken Druckbereich von 120 x 68 x 155 mm (Schwarz)
Geeetech® 3D Drucker Acrylic Prusa I3 Pro B 3D Drucker Kit Selbstbauen 3D Drucker, DIY 3D Printer kit
ANYCUBIC Chiron 3D-Drucker mit Auto Leveling und Ultrabase Heatbed, riesiges Druckvolumen 400 x 400 x 450 mm, geeignet für 1,75 mm Filamente wie TPU, HIPS, PLA, ABS- Mehr Ersatzteile enthalten
Comgrow Creality 3D Ender-3 3D-Drucker Aluminum DIY mit Druckvorgang 220 * 220 * 250mm
ANYCUBIC I3 Mega 3D Drucker Kit mit größerem Druckbereich und 3,5 Zoll TFT Touchscreen PLA ABS 1.75mm Filament (ANYCUBIC M)
3D Drucker TwoTrees Sapphire PRO Core XY DIY 3D Printer kit
GIANTARM Geeetech Neuer E180 Mini 3D-Drucker mit 3.2″ Farbigem Touchscreen.
GUCOCO Intelligence Desktop 3D-Drucker DIY-Kits, Holz DIY Kit Prusa i3 3D Desktop Drucker, hohe Präzision DIY 3D-Drucker Druckgröße 200x200x180mm
3D-Drucker, Colorfish (Schwarz) Persönliche tragbare Doppelextruder Desktop Rapid Prototyping 3D-Modelle 3D-Druckerkits 3D-Drucker Mit 1x 1,75 mm ABS/PLA-Filament (FDM 3D)
Lovebay 3D Drucker Stift DIY Scribbler 3D Stereoscopic Printing Pen mit LCD-Bildschirm + 18 Farben Φ1,75 mm 3d Filament – insgesamt 183 ft || für Kinder Anfänger Erwachsene Zeichnung 3d Stifte

Der 3D-Drucker Ratgeber – Das solltest du wissen

Wie funktioniert ein 3D-Drucker und was ist damit gemeint?

Wenn du die modernen 3D-Drucker betrachtest, kannst du erkennen, dass hier ein Imagewechsel stattgefunden hat. Das Image, welches besagt, dass ein 3D-Drucker nur von Ingenieuren oder Nerds bedient und verwendet werden kann, soll sich insofern ändern, dass auch ein 3D-Ducker für die Arbeit und den privaten Gebrauch verwendet werden kann. Genau aus diesem Grund kannst du mittlerweile auch 3D-Drucker finden, die als Bausatz angeboten werden und das für einen Preis von 300,00 Euro oder weniger.

Bei einem Laser- oder Tintenstrahldrucker, wie du ihn sicherlich kennst und verwendest, wird die entsprechende digitale Information auf ein normales Papier gedruckt, welches man dann in den Händen halten kann. Es wird auf jeden Fall ein 2D-Träger verwendet. Bei einem 3D-Drucker werden die Informationen um, die in einem Format gespeichert wurden und setzt diese als 3D-Objekt um. In der Regel wird dann von einem solchen 3D-Drucker ein Objekt erstellt, welches schichtweise, aus fadenförmigem und hoch erhitztem Kunststoff besteht.

3D-Drucker das kannst du damit machen

Natürlich spielen noch viele weitere technische Aspekte eine Rolle, doch für den privaten Haushalt wird in der Regel dieses Verfahren von einem 3D-Drucker angewendet. Dabei ist es irrelevant, welche Form das Objekt erhalten soll. Aufgrund des Bauraums, in dem das Objekt von dem 3D-Drucker erstellt wird, wird die maximale Größe des Objektes ermittelt. Zudem hängt von der Bauweise des 3D-Druckers das Material ab, welches verwendet wird.

Welche Verfahren für ein 3D-Drucker sind bekannt?

Es gibt verschiedene Techniken, wie ein 3D-Druck entstehen kann. Moderne Modelle nutzen in der Regel FDM. FDM bedeutet Fused Deposition Modeling. Allerdings gibt es auch eine Alternative zu dieser Technik, die sich mittlerweile ebenso etabliert. Diese nennt sich FFF, was Fused Filament Fabrication bedeutet. Jedoch wird bei beiden dasselbe Verfahren angewendet. Sowohl bei FDM als auch bei FFF wird das Schichtschmelzverfahren verwendet. Bei diesem Verfahren wird das Objekt aus dem entsprechenden Material, wie beispielsweise Kunststoff, schichtweise geformt und erstellt. Durch die hohe Temperatur von bis 300 °C wird das Material flüssig und kann daher geformt werden. Sobald Luft dann das geformte Objekt kommt, wird das Material fest.

Da man 3D-Drucker auch in privaten Haushalten finden und nutzen kann, wird für diese Drucker ein anderes Verfahren angewendet. Hier kommt ebenfalls eine sogenannte Laserquelle zum Einsatz. Bei dem Werkstoff handelt es sich um ein Pulver. Dieses Pulver wird durch die Hitze in eine feste Form gebracht. Auch hierbei wird schichtweise gearbeitet. Auch bei dem selektive Elektronenstrahlschmelzen wird ein Pulver als Werkstoff verwendet. Zudem wird die Elektronenstrahlkanone benutzt.

Die beiden oben genannten Verfahren FDM und FFF sind besonders aus Kostengründen und geringen Risiken für die Gesundheit für den privaten Gebrauch von 3D-Druckern geeignet.

Welche Vorteile hat ein 3D-Drucker und wie wird dieser angewendet?

Der sicherlich wichtigste Vorteil von der Verwendung eines 3D-Druckers ist, dass man die Objekte selbst herstellen kann und diese nicht von dritten herstellen lassen muss. Dadurch kannst du natürlich Kosten sparen. Zu dieser Erkenntnis sind auch einige Unternehmen gekommen. Diese können Prototypen oder andere fertige Produkte mit einem solchen 3D-Drucker erstellen. Natürlich werden von diesen zurzeit nur Schrauben oder Werkzeuge hergestellt. Diese können jedoch auch für private Zwecke nützlich sein. Ein 3D-Drucker wird von vielen auch online genutzt, damit ein Fotorahmen oder eine Hülle für das Handy hergestellt wird.

Allerdings sind aufgrund der eigenen Kreativität und dem Bauvolumen, welches von dem 3D-Drucker zur Verfügung gestellt wird, sowie dem Material, Grenzen gesetzt. Es besteht sogar die Möglichkeit einen 3D-Scan zu nutzen. Mit diesem können vorhandene Modelle eingescannt werden und so oft ausgedruckt werden, wie du möchtest. Das bedeutet, du kannst einen Schlüssel, ein Spielzeug oder Bauteile einscannen und anschließend drucken. Jedoch besteht der spannendste Teil bei der Verwendung von 3D-Druckern in dem Bereich der Medizin. Es können aus Gewebefasern Organe oder Organteile erstellt werden. Diese Funktion kann nicht in den privaten Haushalten verwendet werden. Doch durch diese Möglichkeiten, die man bereits jetzt mit einem 3D-Drucker erhalten kann, lässt sich nur erahnen, was in einigen Jahren mit dieser Funktion möglich ist.

Welche Arten von 3D-Druckern gibt es?

Es gibt natürlich viele verschiedene Arten der 3D-Drucker. Es kann sich dabei um komplette vorgefertigte Drucker handelt oder auch einzelne Bauteile, mit denen du dir deinen eigenen Drucker zusammenbauen kannst. Die einzelnen Arten werden dir in den nächsten Absätzen genauer erläutert.

Der komplette 3D-Drucker

Bei den meisten 3D-Druckern, die du in den Geschäften finden kannst, handelt es sich um vollständige 3D-Drucker. Das bedeutet, du musst nur wenige Dinge einstellen bevor du den Drucker benutzen kannst. In der Regel dauern diese Einstellungen nur wenige Minuten. In der Lieferung ist ein USB-Stick oder eine SD-Karte vorhanden. Diese kannst du an deinen PC anschließen. Einige 3D-Drucker verfügen auch über eine WLAN-Verbindung. Das bedeutet, du kannst den Vorgang mit einer App steuern. Zudem verbindet sich der Drucker aufgrund des WLAN mit dem PC oder deinem Smartphone. Bei diesen Druckern musst du jedoch vorab schauen, welche Kompatibilität bei der Software besteht. Du kannst jedoch sicher sein, dass die meisten Drucker mit iOS, Linux und Windows kompatibel sind.

Vorteile
  • Einfache Handhabung
  • Für Einsteiger geeignet
  • Kein umständlicher Aufbau
Nachteile
  • Muss kompatibel sein
  • Filament einlegen ist kompliziert

Bausatz von 3D-Druckern

Wenn du gerne Herausforderungen annimmst und dich gerne mit Technik beschäftigst, dann ist ein 3D-Drucher-Bausatz für dich sehr gut geeignet. Hierbei wird dir der Drucker in allen Einzelteilen zugesendet und du musst diesen zusammenbauen. Allerdings musst du dir keine Sorgen machen, dass du vollständig auf dich allein gestellt bist. In der Lieferung ist auch eine Anleitung vorhanden. Zudem kannst du auch über das Internet viele Anleitungen finden, die dir behilflich sind, wenn du einen 3D-Drucker zusammenbauen möchtest.

Du kannst aber damit rechnen, dass du einiges Stunden benötigst, bis du einen solchen Drucker zusammengebaut hast. Du kannst aber daraus auch einen Vorteil ziehen. Durch das Zusammenbauen kannst du besser verstehen, wie ein 3D-Drucker funktioniert. Ebenso kannst du einiges an Geld sparen, wenn du dir anstelle eines bereits fertigen 3D-Druckers einen solchen Bausatz kaufst.

Vorteile
  • Für Nerds und Tüftler geeignet
  • Günstiger
  • Erkenntnis wie ein 3D-Drucker funktioniert
Nachteile
  • Zeitaufwand
  • Der Aufbau ist kompliziert

3D-Drucker mit mehreren Funktionen

Bei den Multiple 3D-Druckern handelt es sich um sogenannte Alleskönner. Diese Drucker arbeiten mit mehreren Techniken und mehreren Materialien. Daher sind diese Drucker besonders in dem Bereich der Forschung sehr gut geeignet. Damit diese 3D-Drucker auch für den privaten Gebrauch genutzt werden können, müssen noch einige Änderungen vorgenommen werden. Bis jetzt sind diese Drucker nur für die Forschung geeignet. Allerdings können auch Unternehmen in kurzer Zeit von diesen Druckern profitieren.

Vorteile
  • Alleskönner unter den 3D-Druckern
  • Mehrere Techniken und mehrere Materialien benutzt
  • Neue Wege zum Drucken
Nachteile
  • Nur für die Forschung geeignet
  • Kein Hausgebrauch

Welche Materialien werden von 3D-Druckern verwendet?

Nachstehend kannst du eine Auflistung erkennen von allen Materialien, die in der Regel verwendet werden. Diese Materialien werden für Drucker mit der FDM oder der FFF Technik verwendet.

  • PLA (Polyactide): Es handelt sich hierbei um synthetische Polyester-Fasern. Es findet ein mehrstufiger Prozess statt, wodurch diese Fasern synthetisiert werden. In dem ersten Prozess wird Zucker fermentiert. Dadurch entsteht Milchsäure. In dem darauffolgenden Prozess wird die Milchsäure polymerisiert. Bei diesen Prozessen werden keine Gerüche freigesetzt. Zudem kann das Material nach belieben geformt werden. Diese Polyactide sind jedoch für außen nur bedingt nutzbar. Allerdings sind die erstellten Objekte aus PLA biologisch abbaubar.
  • ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere): Hierbei handelt es sich um thermoplastische Elastomere Stoffe die synthetisch hergestellt wurde. Die Objekte aus diesem Material sind besonders Umweltbeständig. Dazu zählen auch hohe Temperaturen und Flüssigkeit. Jedoch wird ein Geruch freigesetzt, wenn die Objekte erstellt werden und sie sind sehr empfindlich was die Temperatur angeht.
  • TPE (Thermoplastisches Elastomer): Auch dieses Material ist ein synthetisches Polymer. Dieses zeichnet sich ebenfalls durch eine hohe Umweltbeständigkeit aus.
  • HIPS (High Impact Polystyrene): Diese Polyamide sind thermoplastisch und ein Polystyrol, welches durch Kautschuk modifiziert wird. Die Objekte aus diesem Material sind besonders schlagfest.
  • ASA (Acrylester-Styrol-Acrylnitril): Auch hierbei handelt es sich um Polymere, die dem ABS ähneln.
  • Laywood, Holzfilament und andere: Bei diesen ist das Prinzip gleich. Hier wird flüssiges Holz dargestellt. Genauer gesagt eine Mischung aus Polymeren und recyceltem Holz. Durch dieses Filament wird die typische Holzoptik erstellt.

Wo kann man einen 3D-Drucker einsetzen?

Das Verfahren der generativen Herstellung wird insbesondere in der Industrie verwendet. Besonders zu erwähnen ist hier die Medizin und die Lebensmittelindustrie. Auch die 3D-Durcker die für den privaten Haushalt verwendet werden können, haben einen großen Bereich, in dem diese eingesetzt werden können. Allerdings sind diese Bereiche aufgrund des Bauraums und der Materialien einige Einschränkungen.

Gerade wenn es um Modellbau geht, sind diese 3D-Drucker besonders beliebt. Von diesem Bereich können nicht nur Privatpersonen profitieren, sondern auch Architekten und Designer. Durch einen 3D-Drucker können Ideen bildlich dargestellt werden.

Auch in der Schule und in der Universität können 3D-Drucker verwendet werden. Es können auch viele nützliche Dinge mit einem solchen 3D-Drucker gebaut werden, die den Alltag erleichtern können. Beispielsweise eine Vase, Lego-Steine oder ein Etui für die Brille. Viel Spaß können Kinder ab einem Alter von 10 Jahren mit einem 3D-Drucker haben. Daher eignet sich ein solcher Drucker auch ideal als Geschenk.

Wie wird ein 3D-Drucker aufgebaut und gesteuert?

Wenn du dich für einen Bausatz entschieden hast, kannst du dich auf viel Bastelarbeit freuen. Hier kannst du mit einem großen zeitlichen Aufwand rechnen. Allerdings kannst du dadurch auch besser verstehen, wie ein solcher 3D-Drucker funktioniert. In der Regel findest du die Software auf der mitgelieferten SD-Karte. Du kannst aber auch eine entsprechende Software über das Internet herunterladen. Viele von diesen kannst du auch kostenlos erhalten. Auf der Festplatte, die in dem 3D-Drucker integriert ist, wird die Software installiert. Mit einem Touchscreen wird meistens die Steuerung übernommen.

Wo kannst du Ideen sowie Vorlagen finden?

Wenn dich die eigene Kreativität im Stich lässt, kann es schwer werden mit einem 3D-Drucker zu arbeiten. Allerdings kann dir dabei auch der 3D-Scanner helfen. Aber auch mithilfe der Software und vielen Plattformen im Internet kannst du Vorlagen finden. Diese sind sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig. Du kannst auch auf diesen Plattformen deine eigenen Ideen anbieten.

Was muss man beachten, wenn man mit einem 3D-Drucker arbeitet?

Auch wenn man einem Kind ab 10 Jahren einen 3D-Drucker schenken kann handelt es sich nicht um ein Kinderspielzeug. Das liegt unteranderem auch daran, dass sich ein 3D-Drucker auf über 200 °C aufheizen kann. Ebenso kann ein 3D-Drucker Gerüche verbreiten. Daher sollte dieser an einen Raum platziert werden, der gut belüftet wird. Aber es dürfen additive Verfahren nicht draußen stattfinden. Das liegt daran, dass es sich um ein Gerät handelt, welches den Witterungen nicht standhalten kann.

Mit welcher Druckdauer kann man rechnen?

Bei einem 3D-Drucker musst du dich in Geduld üben. Eine Herstellung an einige Stunden dauern. Je nachdem wie groß das entsprechende Objekt ist, welches Material verwendet wird und wie Komplex die angewandte Form ist, kann die Geschwindigkeit zu- oder abnehmen.

Wichtige Fragen zu dem Thema 3D-Drucker

Sollte ein 3D-Drucker mit einer geschlossenen oder einer offenen Bauweise gekauft werden?

Es gibt nur wenige 3D-Drucker, die eine geschlossene Bauweise haben. Bei diesen Modellen handelt es sich um 3D-Drucker, die eine integrierte Laserquelle besitzen. Wenn du dich für einen 3D-Drucker entscheidest, der mit dem FDM- oder dem FFF-Verfahren arbeitet, dann wird dieser 3D-Drucker entweder offen oder halbgeschlossen sein. Die Bauweise selbst hat nur einen kleinen Einfluss auf die Qualität des Ergebnisses beim Drucken. Wenn du dich für einen halbgeschlossenen Drucker entscheidest, dann wirst du feststellen, dass mit diesem Drucker die ABS-Filamente, am besten kompatibel sind. Du hast jedoch bei einem offenen 3D-Drucker den Vorteil, dass du eine komplette Sicht auf das Druckobjekt hast.

Solltest du auf einen 3D-Drucker zurückgreifen, der eine beheizte Druckplatte besitzt?

Es gibt einige Modelle von 3D-Druckern, die keine Heizung verwenden. Auch wenn dies prinzipiell kein Problem ist, kann sich dies auf die Kosten in der Anschaffung auswirken. Allerdings wird auch die Auswahl an Materialien eingeschränkt. Beispielsweise ist eine beheizbare Platte für ABS-Filamente vorteilhaft.

Wo bekommt man einen 3D-Drucker her?

Wenn du auf der Suche nach einem 3D-Drucker bist, dann kannst du diesen entweder in einem Online-Shop oder in einem Fachmarkt kaufen. Wenn du dir die einzelnen Online-Shops einmal genauer ansiehst, wirst du hier eine größere Auswahl finden. Ebenso kann es durchaus vorkommen, dass du in einem Online-Shop ein besseres Angebot aufgrund von Rabatten entdecken kannst. Du solltest allerdings einen Fachhändler nicht komplett außenvorlassen. Denn bei einem solchen Händler kannst du von einer fachmännischen Beratung profitieren. Wenn du dir dennoch unschlüssig bist, kannst du dir auch einige Ratgeber über das Internet ansehen, die sich ausführlich mit dem Thema 3D-Drucker auseinandergesetzt haben.

Mit welchen Kosten kann man für einen 3D-Drucker rechnen?

Wenn du dich mit dem Thema näher befasst hast, wirst du merken, dass die Preisspanne sehr hoch ist. Günstige 3D-Drucker kannst du bereits für unter 300,00 Euro erhalten. Bei diesen Modellen handelt es sich um 3D-Drucker, die in der Regel von jungen und kreativen Personen genutzt wird. In der mittleren Preisklasse, also ab 300 Euro, kannst du mit einer Qualität rechnen, die dich zufriedenstellt. Allerdings sind diese Drucker in den meisten Fällen mit einem kleinen Bauraum ausgestattet. Solltest du auf der Suche nach einem 3D-Drucker sein, damit du diesen professionell nutzen kannst, dann musst du mit einem Preis im oberen dreistelligen Bereich rechnen.

Was kann man unternehmen, wenn der Drucker nicht richtig funktioniert?

Da es sich bei einem solchen 3D-Drucker um ein Gerät handelt, welches mit einer komplexen Technik ausgestattet ist, sollte man sich an den entsprechenden Verkäufer wenden. In den meisten Fällen kann man als unerfahrener keinen 3D-Drucker reparieren. Man kann auch die Service-Hotlines von Online-Händlern nutzen. Bei diesen findet man kompetente Mitarbeiter, die einem weiterhelfen können. Allerdings sind solche Service-Angebote in den meisten Fällen nur bei Markengeräten zu finden.

Die wichtigsten Punkte, für den Kauf eines 3D-Druckers

Wenn du einen 3D-Drucker kaufen möchtest, solltest du einige Punkte beachten. Dabei handelt es sich jedoch nicht darum, welche Marke du verwenden solltest. Denn gerade bei den Marken für 3D-Drucker kann man auf Namen stoßen, die einem nur sehr wenig sagen. Es gibt hingegen einige Kriterien, die du berücksichtigen solltest, wenn du dir einen 3D-Drucker kaufen möchtest. Bei diesen Kriterien handelt es sich um:

Die Geschwindigkeit des Druckvorganges

Bei der Geschwindigkeit des Druckens, können die größten Unterschiede festgestellt werden, wenn du die einzelnen 3D-Drucker-Modelle miteinander vergleichst. Ein hochwertiger 3D-Drucker kann zum Beispiel bis zu 300 mm/Sek. Drucken. Ein günstigerer Drucker schafft eventuell nur die Hälfte. Es ist dabei aber auch zu berücksichtigen, wofür man den 3D-Drucker verwendet. Beispielsweise ist für den Gebrauch in dem Industrie-Bereich ein 3D-Drucker wichtig, der viele Millimeter in der Sekunde arbeiten kann. Für den Gebrauch zu Hause reicht ein günstiges Modell auf jeden Fall aus. Wenn du allerdings nicht lange auf dein gedrucktes Objekt warten möchtest, dann musst du damit rechnen, dass du ein teureres Modell benötigst.

Das Material für den Druck, die Filamente

Damit du deinen neuen 3D-Drucker auch benutzen kannst, benötigst du noch das richtige Material zum Drucken. Dieses nennt man in den meisten Fällen Filamente. Hier musst du beachten, dass nicht jedes Filament bei jedem 3D-Drucker verwendet werden kann. Du benötigst nur das Filament, welches auch von deinem Drucker benötigt und empfohlen wird. Es kann aber auch vorteilhaft sein, wenn du dein 3D-Drucker mehrere Materialien verwenden kann.

Das Bauvolumen

Das maximal mögliche Volumen für den Druck ist ein sehr wichtiges Kriterium. Dieses Volumen wird auch Bauvolumen genannt. Mit diesem Volumen wird angegeben, welche Größe dein gewünschtes Objekt sein kann. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein größeres Objekt nicht gedruckt werden kann.

Die Software und die Kompatibilität

Bei jedem 3D-Drucker kannst du eine Software finden. Mit dieser Software kannst du die Daten auf deinen PC übertragen. Von vielen Herstellern wird hierfür eine eigene entwickelte Software verwendet. Diese Software sollte mit deinem Betriebssystem kompatibel sein. Das bedeutet in den meisten Fällen kompatibel zu Mac, Windows oder Linux.

Die Bedienung und der Aufbau eines 3D-Druckers

Sicherlich ist es angenehm einen 3D-Drucker online zu kaufen. Allerdings solltest du dabei bedenken, dass ein 3D-Drucker nicht schnell aufgebaut ist, da der Aufbau sehr kompliziert sein kann. Wenn du allerdings Freude an einer solchen Herausforderung hast, dann kannst du dir einen Bausatz von einem 3D-Drucker zulegen. Ansonsten ist es für dich ratsam, wenn du dir einen fertigen 3D-Drucker zulegst. Hier musst du nur darauf achten, dass die Bedienung der 3D-Drucker untereinander unterschiedlich sein können. Deshalb solltest du auf einen guten Touchscreen achten. Ebenso sollte dich das Design ansprechen. Der 3D-Drucker sollte beispielsweise noch auf deinen Tisch passen.

Die folgenden Filamente werden in der Regel verwendet:

  • PLA: Dieses Filament basiert auf Maisstärke. Das bedeutet, dass dieses Filament biologisch abbaubar ist. PLA ist ABS in Bezug auf die Verwendung ähnlich. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass PLA im Geruch nicht intensiv ist, wenn es verarbeitet wird.
  • ABS: Dieses Filament besteht aus Styrol, Acrylnitrit und Butadien. Dieses Filament lässt sich leicht bearbeiten. Hier entsteht bei dem Druckvorgang jedoch ein unangenehmer Geruch. Dies ist ein Nachteil bei diesem Filament.
  • Nylon: Dieser Stoff ist vielen bereits bekannt. Er wird häufig in Kleidung verarbeitet. Nylon hat bei der Verwendung in 3D-Druckern jedoch den Nachteil, dass es sich nach dem Drucken nur noch schwer bearbeiten lässt.
  • Laywood oder Laybrick: Der Vorteil bei diesem Filament ist, dass sich die Modelle nachbearbeiten lassen. Daher ist dieses Filament besonders gut in dem Bereich der Architektur geeignet.

3D-Drucker Test – Das sagen Stiftung Warentest und Öko Test

Kann man einen Stiftung Warentest Bericht zu 3D-Druckern finden?

Stiftung Warentest ist sehr beliebt und viele Verbraucher richten sich nach der Meinung von Stiftung Warentest. Aber es konnte bis jetzt noch kein Test von Stiftung Warentest gefunden werden, der sich mit 3D-Druckern beschäftigt. Das einzige was man finden kann, ist ein Schnelltest. Allerdings ist dieser Schnelltest nur mit wenigen Modellen durchgeführt worden und liegt bereits einige Jahre zurück. Da sich die Technik jedoch entwickelt hat, kann man diesen Test nicht mehr komplett nutzen, wenn man auf der Suche nach einem 3D-Drucker ist.

Hat Öko-Test einen Bericht zu 3D-Druckern veröffentlicht?

Wie bei Stiftung Warentest kann man auch keinen Bericht zu 3D-Druckern von Öko-Test finden. Allerdings kann man hoffen, dass es zu diesem Thema einen ausführlichen Test geben wird, denn dieses Thema wird sicherlich einer größeren Bedeutung beigemessen werden.

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